
Balos oder Elafonisi: Welcher Strand passt zu deinem Tag?
Balos oder Elafonisi? Balos erreichst du per Boot oder über eine Schotterpiste mit steilem Fußweg zur Lagune; nach Elafonisi fährst du auf Asphalt bis zum rosa schimmernden Flachwasser.

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Balos oder Elafonisi? Balos erreichst du per Boot oder über eine Schotterpiste mit steilem Fußweg zur Lagune; nach Elafonisi fährst du auf Asphalt bis zum rosa schimmernden Flachwasser.

Ein Falasarna-Tag ab Chania oder Kissamos: nach dem Mittagessen ankommen, am großen Sandstrand baden, zum antiken Hafen spazieren und für den Sonnenuntergang im Westen bleiben.

Marathi oder Stavros auf Akrotiri? Marathi liegt an der geschützten Souda-Bucht und hat Fischtavernen am Hafen; Stavros ist eine runde, flache Bucht unter einem Berg.

Strände, die du von Chania ohne Auto erreichst: Nea Chora zu Fuß, Agii Apostoli und Golden Beach mit dem Stadtbus, Kalathas und Stavros mit dem Bus nach Akrotiri.

Plakias, Damnoni oder Ammoudi? Plakias ist der lange Ortsstrand, Damnoni die ruhigere, gut ausgestattete Bucht, Ammoudi die kleine Bucht mit grünem Wasser zum Schnorcheln.

Matala, Kommos oder Kalamaki? Matala hat die Felshöhlen und ein Dorf, Kommos ist ein langer, wilder Sandstrand an einem minoischen Hafen, Kalamaki ein ruhiger Ferienort mit Strand.
Kitroplatia in Agios Nikolaos oder Voulisma bei Istro? Kitroplatia ist eine kleine Stadtbucht, die du zu Fuß erreichst; Voulisma bietet weißen Sand und türkisfarbenes Wasser 12 km östlich.
Vai, Itanos oder Kouremenos? Vai hat Europas größten natürlichen Palmenwald, Itanos stille Buchten an einer antiken Stadt, Kouremenos beständigen Wind zum Windsurfen.

Eine praktische Packliste für Kretas Strände: Badeschuhe für Kies, Schatten für unbewirtschaftete Strände, viel Wasser, Schnorchel, Bargeld und was zu Hause bleiben kann.

Tipps zum Fotografieren von Kretas Stränden: wann das Licht an Nord- und Südküste am besten ist, Aussichtspunkte in Balos und Matala, Drohnen und Rücksicht auf andere.

Ein Drei-Tage-Plan für Chania: Tag eins in Altstadt und Hafen, Tag zwei auf Akrotiri oder an der nahen Küste, Tag drei für Samaria, Balos oder Elafonisi.

Nea Chora, 1 km westlich von Chanias altem Hafen: flacher Sand, geschützt durch vorgelagerte Felsen, Blaue Flagge, Fischtavernen und ein Sardinenfest im September.

Golden Beach (Chrissi Akti), 2,5 km westlich von Chania: 500 m feiner Sand, flaches, geschütztes Wasser, Rettungsschwimmer, Spielplatz und ein Stadtbus aus dem Zentrum.

Agia Marina, 9 km westlich von Chania: langer, organisierter Sandstrand, flaches Wasser, Blaue Flagge, Busse aus der Stadt und Blick auf die geschützte Insel Thodorou.

Platanias, 11 km westlich von Chania: langer, gut ausgestatteter Sand, Wassersport und Nachtleben, ein altes Hügeldorf mit Blick auf Thodorou und Tunnel aus dem Zweiten Weltkrieg.

Gerani, 13 km westlich von Chania zwischen Platanias und Maleme: etwa 2,5 km Sand und feiner Kies, Blaue Flagge, Strandbars und ein ruhigeres Tempo.

Maleme, 18 km westlich von Chania: Sand und feiner Kies, ein ruhigeres Westende sowie der Flugplatz und der deutsche Soldatenfriedhof aus der Schlacht um Kreta 1941.

Tavronitis, 20 km westlich von Chania: langer Strand aus feinem Kies und Sand an der Flussmündung, ruhig an windstillen Tagen, nahe Maleme und dem Olivenbaum von Vouves.

Kolymbari, 24 km westlich von Chania: ein langer Sand-Kies-Strand, Fischtavernen, das befestigte Kloster Gonia und Boote zu den Buchten von Rodopos.

Ravdoucha, 21 km westlich von Chania an der Westküste von Rodopos: Kies- und Felsbuchten, keine Liegen, Fischtavernen und Höhlenkapellen auf dem Weg hinunter.

Strand von Afrata auf der Halbinsel Rodopos: eine geschützte Kiesbucht 3,5 km nördlich von Kolymbari mit ruhigem, klarem Wasser, einer kleinen Kantine und einer Höhle in der Nähe.

Nopigia, 6 km östlich von Kissamos: ein langer Sand-Kies-Strand, felsigere Buchten im Osten, ein Freilichttheater am Meer und eine Höhle mit unterirdischem Fluss.

Mavros Molos, der Hauptstrand von Kissamos: langer feiner Sand, flaches ruhiges Wasser, Schatten unter Tamarisken, Blaue Flagge und das Museum der Stadt in Gehweite.

Kalathas auf Akrotiri, 12 km von Chania: feiner Sand, flaches Wasser, eine kleine Insel zum Hinschwimmen, Blaue-Flagge-Ausstattung und eine ruhigere Bucht nebenan.

Tersanas auf Akrotiri, 13 km von Chania: ein kleiner Naturhafen mit feinem weißem Sand und flachem, ruhigem Wasser, beliebt bei Familien und am Wochenende voll.

Agios Onoufrios auf Akrotiri, etwa 8 km von Chania: eine ruhige Sandbucht, die vor allem Einheimische nutzen, mit Kapelle, ein paar Schirmen und einer Taverne.

Georgioupolis, 38 km östlich von Chania: das Westende von 10 km Sandstrand, ein Flusshafen, die Kapelle Agios Nikolaos im Meer und der Kournas-See 4 km entfernt.

Strand von Episkopi, 14 km westlich von Rethymno: etwa 3,5 km flacher Sand, am Westende ausgestattet, ruhig Richtung Petres, mit häufigen Bussen.

Petres, 13 km westlich von Rethymno: Sand und Fels, wo die Schlucht von Petres das Meer erreicht, ein felsiger Grund zum Schnorcheln und ein ruhiges Ende des langen Strandes.

Panormo, 20 km östlich von Rethymno: ein geschützter Hafenstrand für Kinder, der Strand Limni gleich daneben, eine genuesisch-venezianische Festung und eine Basilika aus dem 6. Jahrhundert.

Geropotamos, 18 km östlich von Rethymno: ein kleiner Strand, gekühlt von einem ganzjährigen Fluss, dahinter ein Feuchtgebiet und gleich westlich der Felsbogen Kamara.

Damnoni, etwa 5 km östlich von Plakias: eine lange Bucht mit hellem Sand und ruhigem türkisfarbenem Wasser, voll organisiert, mit ruhigerem Ostende und Ammoudi gleich nebenan.

Ammoudi, 4 km östlich von Plakias: dicker weißer Sand, leuchtend grünes Wasser und felsiger Grund, dazu die Buchten Klisidi und Ammoudaki, Schinaria und Preveli in der Nähe.

Schinaria, 33 km südlich von Rethymno: ein kleiner Strand mit felsigem Grund, oft über 40 m Sicht, Muränen und Kraken, und eine Taverne darüber.

Souda, etwa 3 km westlich von Plakias: Sand und feiner Kies, ein ganzjähriger Bach mit einer Kolonie kretischer Dattelpalmen, Tavernen und Blaue Flagge.

Agios Pavlos, 58 km südlich von Rethymno: eine geschützte Sandbucht mit grünem Wasser, eine Kapelle des Apostels Paulus, farbige Gesteinsfalten und ein Dünenstrand hinter dem Hügel.

Korakas, der Hauptstrand von Rodakino etwa 45 km von Rethymno: feiner grauer Kies, klares ruhiges Wasser, Höhlen am Ostende, Tavernen und der E4 in der Nähe.

Agios Georgios, 3 km westlich von Agia Galini: zwei kleine Kiesbuchten, Lichnistis mit Taverne und Kolimbistiri zum ruhigen Schnorcheln, per Straße oder Boot.

Kokkinos Pyrgos bei Tymbaki: ein sehr langer Sandstrand, ein organisierter Ostabschnitt, eine Uferpromenade mit Fischtavernen und Meeresschildkröten, die im Sommer nisten.

Kommos, 2 km nördlich von Matala: ein langer, oft welliger Sandstrand, Dünen, in denen Schildkröten nisten, und daneben der eingezäunte minoische Hafen von Phaistos.

Red Beach (Kokkini Ammos), 800 m südlich von Matala: ein 15–25-minütiger Weg über den Hügel zu rötlichem Sand, wenig Schatten, FKK und Boote im Sommer.

Dyskos, 1–2 km westlich von Lentas hinter dem Löwenkap: ein langer Strand aus feinem Kies, ruhiges Wasser, einige Tavernen am Ostende und ruhiger, FKK-freundlicher Platz.

Tsoutsouros, 63 km südlich von Heraklion: Sandbuchten zu beiden Seiten eines kleinen Hafens, klares flaches Wasser und die antike Höhle der Eileithyia im Dorf.

Keratokampos, etwa 72 km südöstlich von Heraklion: kilometerlanger Sand- und Kiesstrand, flaches ruhiges Wasser, Dorftavernen und Arvi gleich die Küste entlang.

Arvi, 79 km südöstlich von Heraklion: ein warmes, geschütztes Tal, in dem Bananen wachsen, ein Sand-Kies-Strand, ruhigere Buchten und das Kloster Agios Antonios.

Myrtos, 13 km westlich von Ierapetra: ein ruhiger Strand aus grauem Sand und Kies, ein weiß getünchtes Dorf mit Tavernen, zwei minoische Stätten und die Sarakina-Schlucht in der Nähe.

Makrigialos, 23 km östlich von Ierapetra: etwa 1 km feiner goldener Sand, sehr flaches warmes Wasser für Familien, Cafés am Strand und eine römische Villa.

Koutsounari, etwa 6 km östlich von Ierapetra: rund 5 km grober grauer Sand, breit und ruhig, mit geschützten Buchten an beiden Enden und einem Campingplatz.

Agia Fotia, 12 km östlich von Ierapetra: eine kleine Bucht aus grobem Sand und Kies unter Konglomeratfelsen, kristallklares Wasser, Strandbars und Blaue Flagge.

Voulisma bei Istro, 12 km östlich von Agios Nikolaos: weißer Sand, sehr klares, flaches türkisfarbenes Wasser, Blaue Flagge und im Sommer viel Betrieb.

Pachia Ammos, 20 km östlich von Agios Nikolaos: ein Sandstrand im Westen und Kies im Osten, an der schmalsten Stelle Kretas, nahe dem minoischen Gournia.

Elounda, 10 km nördlich von Agios Nikolaos: Boote nach Spinalonga, der Kanal von Poros und die Windmühlen, die versunkene Stadt Olous und der Strand Kolokytha.

Phaistos auf einem Hügel über der Messara: der zweitgrößte minoische Palast, Fundort des Diskos von Phaistos, mit Theaterbereich und Blick auf den Psiloritis.

Das antike Aptera bei Chania: eine in Linear B erwähnte Stadt, ein Theater mit 3.700 Plätzen, riesige römische Zisternen, ein mittelalterliches Kloster und Blick über die Souda-Bucht.

Kloster Arkadi, 23 km südöstlich von Rethymno: eine venezianische Fassade von 1587 und die Belagerung im November 1866, die es zum Symbol der kretischen Freiheit machte.

Archäologisches Museum Heraklion: der Diskos von Phaistos, die Schlangengöttinnen, das Stiersprung-Fresko und der Bienenanhänger von Malia, mit einem zweistündigen Rundgang durch die Säle.

Lentas an der Asterousia-Küste, etwa 75 km südlich von Heraklion: eine Kies- und Sandbucht unter dem Löwenkap, Tavernen und das Asklepios-Heiligtum von Lebena.

Bali, 30 km östlich von Rethymno: Livadi, Varkotopos, der Hafenstrand und das geschützte Karavostasi, dazu das Kloster Atali auf dem Hügel darüber.

Marathi auf Akrotiri, 17 km von Chania: zwei geschützte Sandstrände an der Souda-Bucht, flaches Wasser, Fischtavernen am Hafen und Blick auf die Weißen Berge.

Loutraki auf Akrotiri, 16 km von Chania: eine geschützte Sandbucht an der Souda-Bucht mit großer Terrassen-Strandbar, einem Rasen mit Liegen und Marathi gleich nebenan.

Almyrida, 22 km östlich von Chania: ein flacher Sandstrand, Tavernen am Wasser, die Ruinen einer frühchristlichen Basilika und Gavalochori eine kurze Fahrt bergauf.

Kalyves, 19 km östlich von Chania: die Sandstrände Xidas und Maistrali, kühles Flusswasser an der Kyani Akti, ein Platz unter Platanen und Aptera 5 km entfernt.

Triopetra, etwa 50 km südlich von Rethymno: ein langer, offener Sandstrand, ein geschützter kleinerer Strand neben drei Felsnadeln im Meer, Tavernen und große Sonnenuntergänge.

Agiofarago an der Asterousia-Küste: 2 km zu Fuß durch eine Schlucht mit Einsiedlerhöhlen zu einem Kiesstrand mit tiefem Wasser. Keine Ausstattung und kein Schatten.

Paleochora, 77 km südlich von Chania: ein kleiner Ort auf einer Halbinsel mit einem Sandstrand im Westen, einem Kiesstrand im Osten, den Ruinen des Castel Selino und Fähren an der Südküste.

Agios Nikolaos am Golf von Mirabello: der Voulismeni-See, 1870 mit dem Meer verbunden, ein kleiner Stadtstrand und einfache Ausflüge nach Elounda, Spinalonga, Kritsa und Lato.

Autofahren auf Kreta von Einheimischen erklärt: Verhalten auf der Nationalstraße, Bergstraßen, Schotterpisten und Versicherung, Parken in Chania, Tanken und die wichtigsten Regeln.

Ein 7-tägiger Roadtrip durch Westkreta ab Chania: die Altstadt, Balos, Falasarna, Elafonisi, die Samaria-Schlucht, Loutro und Sfakia sowie Rethymno oder Preveli.

Wann nach Kreta: Meerestemperaturen, Andrang, Preise und Wetter Monat für Monat, vom Wandern im Frühling bis zum warmen Meer im September und Oktober.

Besuch in Knossos, dem minoischen Palast bei Heraklion: Geschichte, die Rekonstruktionen von Arthur Evans, die wichtigsten Highlights und wann und wie du hinkommst.

Spinalonga in der Bucht von Elounda: die venezianische Festung, die Leprakolonie von 1903 bis 1957, Boote ab Plaka, Elounda und Agios Nikolaos sowie Tipps.

Die kretischen Gerichte, die du bestellen solltest: Dakos, Kalitsounia, Boureki, Gamopilafo, Schnecken, Staka, Apaki, Antikristo-Lamm, Sfakiani Pita, Graviera und Raki.

Die besten Erlebnisse in Chania, ausgewählt von Einheimischen: venezianischer Hafen und Altstadt, Märkte, Museen, Strände, Sonnenuntergangsplätze und die besten Tagesausflüge.

Kreta mit Kindern: die ruhigsten Familienstrände bei Chania, einfache Ausflüge vom Kournas-See bis Knossos und praktische Tipps für Eltern.

Die Altstadt von Chania zu Fuß: venezianischer Hafen, Topanas, Splantzia, das jüdische Viertel und mehr. Praktischer Rundgang mit Geschichte, Tipps und lokalem Wissen

Wandere durch die Samaria-Schlucht, Kretas 16 km lange Route im UNESCO-Biosphärenreservat. Die Eisernen Tore, Kri-Kri-Ziegen & das Libysche Meer. Karten, Sicherheitstipps, Bus und Fähre!

Die Strände von Agii Apostoli bei Chania: goldener Sand, Schnorcheln am Iguana Beach, die historische Mikis-Theodorakis-Höhle und der familienfreundliche Glaros. Essen & Aktivitäten!

Matala im Süden Kretas: ein 300 m langer Strand mit Blick auf die Paximadia-Inseln, die durch Hippies der 1970er berühmten Felshöhlen, Strandservice und lebhafte Bars am Abend.

Der Strand von Vai an der Ostspitze Kretas bei Sitia: eine Sandbucht vor einem natürlichen Palmenwald. Wie es dort ist, Anreise und Tipps für deinen Besuch.

Kalypso Beach an der Südküste von Rethymno bei Plakias: eine schmale Felsbucht, bekannt als Piratenfjord, mit klarem Wasser zum Baden und Schnorcheln.

Plakias an der Südküste Kretas in Rethymno: ein langer Strand und ein entspanntes Dorf. Was dich erwartet, wo du baden kannst und Tipps für die Umgebung.

Xerokampos im Südosten Kretas, südlich von Sitia: ein ruhiges Dorf mit wenig besuchten Sandstränden zwischen schroffen Bergen und dem Meer.

Ombros Gialos (Omprosgialos), ein ruhiger Strand 26 km östlich von Chania an der Küste von Drapanokefala. Wie es dort ist, Anfahrt und Tipps.

Frangokastello im Südwesten Kretas: ein flacher Sandstrand unter einer venezianischen Burg aus dem 14. Jahrhundert und die Legende vom Geisterheer der Drosoulites.

Der Strand von Stavros auf der Halbinsel Akrotiri bei Chania, wo Anthony Quinn in Alexis Sorbas tanzte: eine flache, geschützte Lagune, ideal für Familien.

Preveli an Kretas Südküste: der palmengesäumte Fluss und die Lagune, der Strand, das historische Kloster und die Anreise mit Auto oder Boot.

Strand Marmara in Sfakia, eine kleine Kiesbucht mit Meereshöhlen am Ende der Aradena-Schlucht. So erreichst du ihn zu Fuß oder mit dem Boot ab Loutro.

Kedrodasos, ein abgelegener Strand mit Zedern und türkisfarbenem Wasser an der Südwestküste Kretas bei Elafonisi. Anfahrt und was du mitnehmen solltest.

Loutro in Sfakia im Südwesten Kretas: ein autofreies Dorf, erreichbar per Boot oder zu Fuß, sein antiker Hafen und seine Geschichte, Strände in der Nähe und die Anreise.

Seitan Limania (Satanshafen) auf Akrotiri, etwa 20 km nordöstlich von Chania: eine türkisfarbene Bucht zwischen steilen Felswänden. Anfahrt und der Weg hinunter.

Glyka Nera auf Kreta: Süßwasserquellen treffen auf das türkisfarbene Libysche Meer, Kiesstrand und die Taverne Mermaid Island. Wandere auf dem E4 oder komm mit dem Boot.

Falasarna auf Kreta: goldener Sand, türkisfarbenes Wasser und die schönsten Sonnenuntergänge. Ideal zum Windsurfen, Schnorcheln und Entspannen am Strand

Balos auf Kreta: türkisfarbene Lagune, rosa Sand und die Festung Gramvousa. Anfahrt mit Auto, 4x4 oder Boot ab Kissamos, Ausstattung und 15 Tipps.

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Kreta ist die größte aller griechischen Inseln und die fünftgrößte Insel im Mittelmeer. Mit ihrem reichen historischen und kulturellen Hintergrund…

Heraklion, Kretas Hauptstadt, nahe den minoischen Palästen Knossos und Phaistos: das Museum, die venezianische Festung und was es in und um die Stadt zu sehen gibt.

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Unsere Auswahl der 10 schönsten Strände der Region Chania, von Balos und Elafonisi bis Seitan Limania, Stavros und Marathi, und was jeden besonders macht.

Vergleiche 10 Restaurants und Tavernen in Chania nach Lage, Küche und Planung, mit Links zu Infos der Lokale und Tourismusseiten.
Stalos, 7 km westlich von Chania zwischen Kalamaki und Agia Marina: flaches Wasser mit Sandboden, Blaue Flagge, volle Ausstattung und das Dorf Pano Stalos darüber.
Glaros in Kato Daratsos, 5 km westlich von Chania: feiner Sand, flaches Wasser, Schatten unter Tamarisken und volle Ausstattung, mit dem geschützten Agii Apostoli nebenan.
Kalamaki in Galatas, 6 km westlich von Chania: feiner Sand, flaches Wasser, Strandbars und häufige Busse, mit einer kleinen Bucht am Westende.
Kladissos, 3 km westlich des Hafens von Chania: ein langer, überwiegend sandiger Strand an einem kleinen Flussfeuchtgebiet, wenig organisiert und ruhiger als die Strände weiter westlich.
Kyani Akti zwischen Kalami und Kalyves: ein langer Sandstrand mit flachem Wasser, Liegen, einfachem Parken und Blick über die Souda-Bucht zur Festung Itzedin.
Der Strand Kera gleich östlich von Kalyves an der Straße nach Almyrida: eine kleine Sandbucht unter einem steilen Hang, unorganisiert und leicht zu übersehen.
Die Bucht Koutalas unterhalb von Kokkino Chorio am Kap Drapanos: klein, kiesig und naturbelassen, mit felsigem Grund, tollem Schnorcheln und der Elefantenhöhle in der Nähe.
Kalivaki am Westende der Bucht von Georgioupolis: Sand zwischen den Flüssen Almyros und Boutakas, kühleres Wasser, besserer Windschutz und volle Ausstattung.
Strand von Kavros, 4 km östlich von Georgioupolis: ein langer Sandstrand mit Dünen und Tamarisken, ruhiger als Georgioupolis, aber Wind und Wellen ausgesetzt.
Der Strand Rapaniana, 4 km östlich von Kolymbari: Sand und feiner Kies an der langen Westküste von Chania, ruhig, sauber und wenig organisiert, mit Schildkrötennestern.
Voulolimni, der „Weiße See“ bei Chrysoskalitissa: ein ruhiger natürlicher Felspool mit Verbindung zum Meer, unorganisiert, ein paar Kilometer nördlich von Elafonisi.
Der Strand Sfinari, 30 km südlich von Kissamos: Sand und Kies vor einem grünen Tal, Tamariskenschatten, ein paar Tavernen und große Sonnenuntergänge an der Westküste.
Falasarnas Hauptstrand Pachia Ammos: etwa 1 km heller Sand, 17 km westlich von Kissamos, organisiert, aber weitläufig, mit Wellen bei Westwind und berühmten Sonnenuntergängen.
Psilos Volakas, 1,5 km westlich von Paleochora: eine Feinkiesbucht im Schutz eines großen Felsens, zum Schnorcheln, mit kleiner Kantine und Gehweg aus dem Ort.
Die Halbinsel Grammeno 5 km westlich von Paleochora: auf der einen Seite die geschützte Sandbucht Houma unter geschützten Wacholdern, auf der anderen das offene Alonaki, mit Campingplatz und Tavernen.
Halikia, Paleochoras Kiesstrand an der Ostseite der Halbinsel: runde Kiesel, klares ruhiges Wasser, Blaue Flagge, ein kurzer Spaziergang vom Hafen.
Der Strand Keratides hinter Halikia in Paleochora: ruhiger Kies und stilles Wasser neben dem Campingplatz, eine gute Alternative, wenn der Westwind Pachia Ammos trifft.
Plakaki, die westlichste der Buchten von Karavopetra bei Paleochora: feiner Kies, ruhiges geschütztes Wasser und eine stille Atmosphäre direkt an der Straße nach Koundoura.
Trochalou, 300 m westlich von Psilos Volakas bei Paleochora: ein kleiner, ruhiger Strand aus großen Kieseln und Felsen, unorganisiert, gut zum Schnorcheln.
Ammoudi bei Chora Sfakion: kleine Kiesbuchten 1,5 km östlich des Ortes, tiefes klares Wasser, geformte Felsen als Schattenspender und eine einfache Piste ab Sfakia.
Der Strand Filaki 3 km östlich von Chora Sfakion: Kies, tiefes klares Wasser und einer der wenigen offiziell FKK-freundlichen Strände Kretas, neben einem FKK-Hotel.
Der Strand Lykos westlich von Loutro: eine abgeschiedene Felsbucht zwischen Finikas und Marmara am Küstenweg E4, mit klarem Wasser und kleinen Tavernen in der Nähe.
Finikas, 700 m westlich von Loutro: ein kleiner Kiesstrand an einem Hafen mit Taverne und Zimmern, erreichbar per Boot, über den E4-Weg oder eine Schotterpiste ab Livaniana.
Der Strand von Agia Roumeli am Ausgang der Samaria-Schlucht: dunkle Kiesel, tiefes ruhiges Wasser, Fähren, Tavernen und Buchten in Gehweite.
Der Strand Domata zwischen Sougia und Agia Roumeli: keine Straße, erreichbar per Boot oder über eine anspruchsvolle E4-Wanderung, mit feinem Kies, Kiefern, tiefem klarem Wasser und ohne Einrichtungen.
Ligres, 51 km südlich von Rethymno: ein langer unorganisierter Strand unter dem Berg Siderotas, mit einem ganzjährigen Wasserfall am Westende und Triopetra 2,7 km südlich.
Agia Fotini unterhalb von Kerames, 49 km südlich von Rethymno: kleine Kiesbuchten zwischen Felsblöcken, eine Fischtaverne mit Zimmern, ein Hain am Bach und das antike Kionia.
Pahia Ammos an der Küste von Kerames: abgeschiedener grober Sand unter einem riesigen Sandhügel, 100 m östlich von Glima, unorganisiert und ruhig, erreichbar über eine Piste und einen kurzen Fußweg.
Podare, der erste Strand an der Schotterpiste südöstlich von Agia Fotini unterhalb von Kerames: grober Sand und Felsen, ein paar Zimmer, gutes Schnorcheln, unorganisiert.
Glima an der Küste von Kerames: ein abgeschiedener, unorganisierter Sandstrand, wo die Piste von Agia Fotini endet, mit Zimmern zur Vermietung am Parkplatz.
Peristeres bei Rodakino: zwei Kiesbuchten mit Schatten von Johannisbrotbäumen und Meereshöhlen am Kap Kastelos, wo der entführte General Kreipe 1944 von Kreta gebracht wurde.
Agia Marina unterhalb von Argoules, zwischen Frangokastello und Rodakino: Sand und Kies, Schatten von Johannisbrotbäumen, eine Kapelle und ein ganzjähriger Bach, nur über Schotterpisten erreichbar.
Fotinari bei Plakias: zwei kleine Kiesbuchten in einer grünen Bucht zwischen Plakias und dem Strand Souda, über Steinpfade von der Straße erreichbar, gut zum Schnorcheln.
Der Strand Skaleta, 12 km östlich von Rethymno: Teil von 3 km goldenem Sand mit Liegen und Tavernen, Schildkrötennestern und Meereshöhlen Richtung Geropotamos.
Der Stadtstrand von Rethymno: ein langer, breiter Sandstrand, der östlich der Altstadt am Jachthafen beginnt, mit voller Ausstattung, belebter Promenade und geschützten Schildkrötennestern.
Livadi, der erste und längste der vier Strände von Bali: organisierter Sand am Ortseingang, etwas windanfälliger als die anderen Buchten.
Der Strand Varkotopos im Zentrum von Bali: eine geschlossene Bucht mit Sand und Kies und sehr flachem Wasser, ideal für kleine Kinder, mit allen Einrichtungen.
Karavostasi, der nördlichste und kleinste der vier Strände von Bali: eine Sandbucht in einer geschützten Bucht, oft als die schönste bezeichnet, aber wegen ihrer Größe voll.
Limani, der Hafenstrand von Bali 30 km östlich von Rethymno: Sand neben dem Fischerhafen, flaches kühles Wasser, Restaurants am Kai und Boote zu Stränden in der Nähe.
Kleine Triopetra, die Bucht südlich der drei Felsen von Triopetra: Sand und Fels, Tavernen, Zimmer und ein kleiner Hafen, geschützter als der große Strand.
Der Dünenstrand bei Agios Pavlos: eine große Bucht aus Sanddünen und Klippen unter dem Kap Melissa, zu Fuß die Dünen hinab erreichbar, mit tiefem Wasser und Sonnenuntergangsblick.
Gialopotama, 4 km südlich von Kerames: ein unorganisierter Sandstrand, wo ein kleiner Bach ins Meer fließt, mit Felsblöcken am Ostende und ein paar Zimmern auf dem Hügel.
Drimiskiano Ammoudi: das Ende der asphaltierten Straße östlich von Preveli, mit Parkplatz, einem kurzen Pfad zum Palmenstrand von Preveli und 3 km ruhigen Buchten weiter östlich.
Die Buchten von Pefkias zwischen dem Strand Souda (Plakias) und Rodakino: Kiesbuchten mit einer kleinen Palmenkolonie, über Schotterpiste oder per Boot erreichbar, ohne Einrichtungen.
Polyrizos an der Küste von Rodakino: kleiner Strand mit feinem Sand, flachem ruhigem Wasser, Schatten unter Olivenbäumen, einigen Liegen und Tavernen in der kleinen Siedlung.
Die Buchten von Sarandaris zwischen dem Kap Sarandaris und dem Hafen von Chersonissos: kleine Sand- und Felsbuchten, geschützt vor Nordwestwind, zu Fuß vom Ort erreichbar.
Der Strand Kalamaki an der Messara-Bucht, 4 km nördlich von Matala: 2,5 km feiner Sand mit Tavernen, Schildkrötennestern und einem Spaziergang nach Süden zum minoischen Kommos.
Kaloi Limenes, 75 km südlich von Heraklion: fast das ganze Jahr ruhige Buchten, der Sandstrand Psili Ammos, der Kiesstrand Makria Ammos, die Kapelle des Apostels Paulus und die Öltanks auf Mikronisi.
Trachoulas, 4 km östlich von Lentas: eine Bucht mit grauem Kies am Ende einer kurzen Schluchtwanderung, tiefes klares Wasser, kleine Höhlen als Schatten und keine Einrichtungen.
Agios Nikitas, 65 km südlich von Heraklion: eine abgelegene Feinkiesbucht 230 Stufen unter einem Höhlenkloster, erreichbar über 15 km holprige Schotterstraße durch die Asterousia.
Maridaki, 65 km südlich von Heraklion: ein Feinkiesstrand mit Quelle, alten Platanen, einer kleinen Taverne und Zimmern, 20 Minuten zu Fuß von Tsoutsouros.
Treis Ekklisies, 64 km südlich von Heraklion: ein langer Strand aus grobem Sand unter dem Asterousia-Gebirge, über eine kurvige Straße ab Paranymfi erreichbar, mit Tavernen und Zimmern.
Psari Forada, 9 km östlich von Ano Viannos: ein dunkler Sand-Kies-Strand mit Tavernen, Minimarkt und der versteckten Bucht Thiofilo hinter dem Kap.
Die Bucht Lygaria, 1 km östlich von Agia Pelagia, 21 km westlich von Heraklion: grober Sand, türkisfarbenes Wasser, vor Nordwestwind geschützt, gut ausgestattet, am Wochenende voll.
Mononaftis, 1 km nördlich von Agia Pelagia: eine nach Osten ausgerichtete Kiesbucht, geschützt vor Nordwind, mit felsigem Meeresgrund zum Tauchen und Schnorcheln.
Psaromoura, 500 m nördlich von Agia Pelagia: eine nach Osten gerichtete Kiesbucht hinter einem gefalteten Felsen, geschützt vor Nordwestwind, mit tiefem klarem Wasser und einer Kantine.
Fodele, 26 km westlich von Heraklion: Sand an der Mündung des Fodele-Flusses, organisiertes Westende, ruhigeres Ostende und das Dorf El Grecos 3 km landeinwärts.
Der Strand von Amnissos, 9 km östlich von Heraklion: etwa 1 km weicher Sand am Ostende der Bucht von Karteros, beim minoischen Hafen von Knossos, mit Flugzeugen über dem Kopf.
Die Bucht von Karteros, 7 km östlich von Heraklion: 3,5 km goldener Sand von Florida neben dem Flughafen bis Tobruk, mit ausgestatteten Abschnitten, Strandbars und Fischtavernen.
Potamos östlich von Malia: langer, flacher Sandstrand an einem Feuchtgebiet, etwa 1 km vom minoischen Palast, ruhiger als der Hauptstrand von Malia, aber trotzdem organisiert.
Kitroplatia, 200 m vom Voulismeni-See: ein kleiner Sand- und Kiesstrand unter Tamarisken vor einem Platz voller Cafés im Zentrum von Agios Nikolaos.
Ammoudara, 6 km südöstlich von Agios Nikolaos: ein kleiner Sandstrand mit flachem ruhigem Wasser, voller Ausstattung und Blauer Flagge, beliebt bei Familien.
Gargadoros, 1 km südlich des Voulismeni-Sees in Agios Nikolaos: ein ausgestatteter Kiesstrand und eine kleine Sandbucht zu beiden Seiten eines Piers, mit Taverne.
Almyros, 2,5 km südlich von Agios Nikolaos: der beliebteste Sandstrand der Stadt, flach und ruhig, neben einem geschützten Feuchtgebiet, wo ein kalter Fluss ins Meer mündet.
Havania, am Nordrand von Agios Nikolaos Richtung Elounda: ein kleiner ausgestatteter Sandstrand mit Kiefernschatten, Blauer Flagge und Spuren eines osmanischen Hafens.
Die Bucht Kolokytha auf der Spinalonga-Halbinsel gegenüber von Elounda: weißer Sand und flaches türkisfarbenes Wasser, erreichbar über den Damm, eine Schotterpiste und einen kurzen Fußweg.
Plaka, 16 km nördlich von Agios Nikolaos: klare Kiesstrände gegenüber der Insel Spinalonga, Tavernen am Wasser und kurze Bootsfahrten zur ehemaligen Leprakolonie.
Sissis winziger Hafenstrand, 41 km östlich von Heraklion: der einzige Platz im Dorf, der vor Wellen geschützt ist, eingerahmt vom schmalen Hafen und seinen Cafés.
Milatos, 16 km östlich von Chersonissos: ein kleiner sandiger Hafenstrand, ein kiesiger Hauptstrand, Buchten unter Klippen, Fischtavernen und die historische Höhle von Milatos in der Nähe.
Tholos, 4 km nördlich von Kavousi an der Mirabello-Bucht: Kies und Sand, kühles quellgespeistes Wasser, Tavernen und Zimmer, gegenüber der minoischen Insel Psira.
Kouremenos, 1 km östlich von Palekastro: über 1,5 km feiner Sand und flaches Wasser, bekannt für beständige Nordwestwinde im Sommer und ein Windsurfzentrum.
Strand Chiona, 2 km östlich von Palekastro: heller Sand, flaches ruhiges Wasser, Tamariskenschatten und Fischtavernen neben der minoischen Stadt Roussolakos.
Itanos (Erimoupolis), 1 km nördlich von Vai: drei kleine Sandbuchten rund um eine antike Stadt, türkisfarbenes Wasser, Palmen, keine Einrichtungen und Ruinen unter Wasser.
Karoumes, 29 km südöstlich von Sitia: ein abgelegener Kiesstrand, nur zu Fuß durch die 3,5 km lange Chochlakies-Schlucht erreichbar, ruhig, schattig und ohne Einrichtungen.
Kato Zakros, 40 km östlich von Sitia: eine ruhige Kiesbucht mit Tavernen, 200 m vom minoischen Palast von Zakros, am Ende der Schlucht der Toten.
Argilos bei Xerokampos, 47 km südlich von Sitia: ein ruhiger Sandstrand mit Tonerde, die als natürliches Spa dient, flachem Wasser und hellenistischen Ruinen auf dem Hügel darüber.
Diaskari, 4 km östlich von Makrigialos: ein langer Strand aus grobem hellem Sand mit einer Taverne am Westende, mehr Abgeschiedenheit weiter östlich und eine spätminoische Stätte darüber.
Lagada, 6 km östlich von Makrigialos: ein abgelegener, ruhiger Kiesstrand in einem Tal mit Olivenhainen, offen für Südwinde, ohne Einrichtungen am Strand.
Achlia, 15 km östlich von Ierapetra: eine kleine, meist ruhige Bucht mit grobem Sand, Tamariskenschatten, Zimmern und Tavernen an der Mündung der pinienbewaldeten Achlia-Schlucht.
Ferma, 10 km östlich von Ierapetra: Kiesbuchten unter Kiefernwäldern, über Treppen von den Hotels erreichbar, mit klarem tiefem Wasser, Quellen und ein paar Dattelpalmen.

Five easy Crete pairings of beach and ancient site: Phaistos and Matala, Malia palace and Potamos, Aptera and Kalyves, Kato Zakros, Falasarna.

Two days in Rethymno: the Fortezza, Venetian harbour and Rimondi fountain on day one, then Arkadi or the south coast, with time on the town beach.

Two days in Heraklion: the Archaeological Museum and Venetian old town on day one, Knossos and lunch in Archanes on day two.

A one-day Akrotiri loop from Chania: Venizelos graves, Agia Triada and Gouverneto monasteries, a swim at Stavros or Marathi, and a fish lunch.

One day in Apokoronas from Chania: Aptera's ruins, Vamos and Gavalochori villages, a taverna lunch and a late swim at Almyrida or Kalyves.

A day in the Messara: Gortyn's Law Code and Phaistos palace in the morning, lunch nearby, then a swim at Matala or Kommos and sunset on the coast.

A Mirabello Gulf day: morning in Agios Nikolaos, Elounda and the Poros canal, the short boat to Spinalonga from Plaka and a fish lunch by the water.

Two road-trip days in the Sitia UNESCO Global Geopark: Toplou, Vai and Itanos in the north, or Zakros, the Gorge of the Dead and Xerokampos in the south.

A one-day loop from Rethymno: coffee by the Spili fountain, the Kourtaliotiko gorge, Preveli monastery and palm beach, then a late swim in Plakias.

Paleochora or Sougia? Paleochora is a small town with two beaches, shops and nightlife; Sougia is a quiet village with one long beach and gorge walks.

Chania or Rethymno as a base? Chania has the airport, a bigger old town and west Crete's famous beaches; Rethymno is central, smaller and has a long town beach.

How to order seafood in a Cretan taverna: fish priced per kilo, checking fresh or frozen, which fish are in season, and dishes worth asking for.

Eating vegetarian in Crete: dakos, wild greens, gemista, boureki, fava and pies, plus Lent 'nistisima' dishes for vegans and what to ask the kitchen.

How Cretans eat breakfast: yoghurt with thyme honey, bougatsa, cheese pies, eggs with staka, rusks and fruit, plus where to find each.

How to taste Cretan olive oil: warm it, smell, sip and notice fruit, bitterness and pepper, plus PDO regions, Koroneiki olives and booking a tasting.

A guide to Cretan cheeses: graviera, xinomyzithra and pichtogalo Chanion (all PDO), plus myzithra, anthotyros, staka and how to taste them.

How raki and meze work in Crete: small glasses of tsikoudia, shared plates, the free raki and dessert after meals, toasts and drinking at your own pace.

How to plan a Cretan village taverna lunch: when locals eat, calling ahead, ordering dishes of the day and slow-cooked meat, paying and the drive back.

Chania or Heraklion for food? Chania has harbour and Nea Chora seafood and bougatsa; Heraklion has farm-to-table Cretan kitchens and wine country nearby.

What to buy in a Cretan bakery: barley rusks for dakos, kalitsounia cheese pies, bougatsa, Sfakian pies with honey and festive xerotigana.

How to make taverna meals easier with children in Crete: eat earlier, share plates, dishes kids usually like, asking for small portions and outdoor tables.

What to order in Crete by season: wild greens and snails in winter and spring, artichokes and lamb at Easter, summer vegetables, autumn chestnuts and raki.

Gavdos, about 40 km south of Crete: Europe's southernmost point, 150 winter residents, Sarakiniko and Tripiti beaches, and ferries from Sfakia or Paleochora.

Plaka, 16 km north of Agios Nikolaos: a small village directly opposite Spinalonga, with pebble beaches, fish tavernas and the shortest boat crossing.

Kritsa, 10 km from Agios Nikolaos: the Byzantine Panagia Kera church with 13th–14th-century frescoes, weaving shops and the ancient city of Lato.

Neapoli, 15 km west of Agios Nikolaos: capital of Lasithi from 1868 to 1904, with a large cathedral, a folklore museum and soumada almond drink.

Ierapetra on the south coast: the Venetian Kales fortress, the Kato Mera old quarter, a long town beach and summer boats to Chrysi island.

Palekastro in far east Crete: a farming village near Kouremenos and Chiona beaches, the Minoan town of Roussolakos and Toplou monastery 6 km away.

Ano Zakros, about 38 km from Sitia: a village of springs and old watermills, a water museum, a Minoan villa and the start of the Gorge of the Dead.

Anogia, 738 m up on Psiloritis: a village of lyra music, weaving and grilled lamb, rebuilt after 1944, and the road to the Nida plateau and Ideon cave.

Zoniana, 630 m up on Psiloritis: a shepherding village of about 1,100 people, home to the Sfendoni cave, with Anogia and Axos a short drive away.

Axos in Mylopotamos: the site of ancient Oaxos, acropolis walls above the village, Byzantine churches and craft workshops on the road to Anogia.

Margarites in Rethymno: one of Crete's two main pottery centres, with dozens of workshops, Venetian-era frescoed churches and Eleutherna nearby.

Melidoni, about 30 km east of Rethymno: a Mylopotamos olive village on the slopes of Kouloukonas, with its royal well, square and famous cave.

Vamos in Apokoronas, 25 km from Chania: a preserved stone neighbourhood, restored guesthouses, Karydi monastery's arched olive press and village tavernas.

Gavalochori in Apokoronas: 24 Venetian wells, a folklore museum, kopaneli lace, stone houses and Almyrida beach a few kilometres below.

Vryses in Apokoronas: springs, a shaded river with tavernas under plane trees, Cretan yoghurt with honey and the junction for the road to Sfakia.

Theriso, 15 km south of Chania at 580 m: a gorge road, the 1905 Venizelos revolt, two small museums and tavernas known across Chania.

Drakona in Keramia, in the White Mountain foothills south of Chania: a quiet village of honey, olive groves and mountain views, best paired with Theriso.

Kandanos, on the road from Chania to Paleochora: a village destroyed in 1941, now known for its memorial, Byzantine churches and a gorge walk.

Kissamos (Kastelli), 36 km west of Chania: sandy town beaches, Roman mosaics in the museum, Venetian walls and the port for Balos and Gramvousa boats.

Gortyn in the Messara: the 5th-century BC Law Code, capital of Roman Crete and Cyrene, the basilica of Agios Titos and the Praetorium across the road.

Ancient Eleutherna near Arkadi: Crete's first site museum, finds from the Orthi Petra necropolis and a city inhabited from 3000 BC to Byzantine times.

Malia, 3 km east of Malia town: the third-largest Minoan palace, its kernos stone, the Chrysolakkos cemetery of the bee pendant and a beach nearby.

Agia Triada (Tzagarolon) monastery on Akrotiri: a 17th-century Venetian-era monastery with a museum, monks' wine and oil, and Gouverneto nearby.

Toplou monastery between Sitia and Vai: a fortified 15th-century monastery with Kornaros's 1770 icon 'Great Art Thou, O Lord', a museum and a winery.

Melidoni cave near Rethymno: an ancient cult cave and the site of the 1824 tragedy, when about 400 villagers died, with an ossuary in its main hall.

Sfendoni cave at Zoniana: 14 chambers, a lit 270 m walkway, 25–30 minute guided tours, €6 tickets, open daily mid-April to October.

Imbros gorge in Sfakia: about 8–11 km from Imbros village (700 m) to Komitades, roughly 3 hours, with a 1.6 m-wide narrows and taxis back.

Agia Irini gorge in Selino: a 7.5 km, roughly 3-hour shaded walk from the White Mountains to the Libyan Sea, ending 45 minutes from Sougia.

The new Archaeological Museum of Chania at 15 Skra St, Halepa: finds from prehistory to the 4th century AD, the Mitsotakis Collection, €15 tickets.

Three Heraklion restaurants for serious Cretan food: Peskesi with its own farm, Parasties cooking over fire, and Merastri's wood-oven lamb.

Three ways to eat in Agios Nikolaos: Piato's creative Greek cooking over the lake, Gioma Meze for fish and wine, and To Potiraki for meze and raki.

Three ways to eat in Paleochora: harbour seafood at Caravella, vegetarian cooking at Third Eye since 1990, and beachside meals at Zephyros.

Eat in the Apokoronas villages east of Chania: Heliostasi in Douliana, Chasomeri in Vamos and antikristo lamb at Kourgialis in Embrosneros.

Three Heraklion wineries to visit: Lyrarakis in Alagni for rare grapes, Douloufakis in Dafnes for Vidiano and Liatiko, and organic Paterianakis in Melesses.

Spili, 30 km south of Rethymno at 430 m: the Kefalovrysi lion-head fountain under plane trees, old lanes and the road to Preveli and Plakias.

Archanes, 14 km south of Heraklion: a restored town with a Minoan palace, the Fourni cemetery, a museum, Mount Giouchtas walks and wineries nearby.

Kato Zakros in far east Crete: the fourth Minoan palace, whose treasury was found unlooted, a quiet beach, tavernas and the Gorge of the Dead walk.

Mochlos, 35 km west of Sitia: a tiny fishing village of seafood tavernas, small beaches and a Minoan islet 150 m offshore.

Agia Galini, 61 km south of Rethymno: a terraced harbour village on Messara Bay with a town beach, boat trips to nearby coves and the Paximadia islets.

Sitia, eastern Crete's main town: a harbour promenade, the Kazarma Venetian fortress, a museum with the Palaikastro Kouros and the Petras palace.

Sougia, about 70 km south-west of Chania: a long pebble beach, the end of Agia Irini gorge, a 1.5–2 hour walk to ancient Lissos and seasonal ferries.

Lake Kournas, 4 km from Georgioupolis: Crete's only natural freshwater lake, 22.5 m deep, with turtles, pedal boats, tavernas and a summer sandy shore.

A self-guided Chania food walk: bougatsa for breakfast, the old town and harbour for lunch at Tamam or Salis, and a seafood dinner in Nea Chora.

Three Rethymno old-town choices: Avli in a 16th-century Venetian villa, its sister meze bar Raki BaRaki, and Alana's flower-filled courtyard.

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Tamam at Zambeliou 49 in Chania old town: Greek cooking with Asia Minor and Middle Eastern touches, in a former Turkish bath, with a long wine list.
To Maridaki at Daskalogianni 33 in Chania old town: a small, busy seafood taverna with an open kitchen and a daily menu built on the fish catch.
Semiramis at Skoufon 8 in Chania old town: a lantern-lit courtyard with live Greek music, Cretan and international dishes, open in the warmer months.
Ela taverna at Kondylaki 47, Chania old town: traditional Cretan food and live music in a roofless 17th-century Venetian building. Open in summer only.
The Well of the Turk, Kalinikou Sarpaki 1–3 in Chania's Splantzia quarter: Greek, Turkish and Middle Eastern small plates on a terrace in the old town.
Kritamon wine restaurant at Kondylaki 38 in Chania old town: Cretan and Mediterranean dishes in a bougainvillea courtyard, steps from the harbour.
Dounias taverna in Drakona, 18 km from Chania: Stelios Trilyrakis cooks everything over wood fire in clay pots, with his own vegetables and animals. Book ahead.
Peskesi at Kapetan Charalampi 6–8 in Heraklion: traditional Cretan cooking with produce from its own farm at Haraso, in a restored mansion in the old town.
Ippokampos at Sofokli Venizelou 3 on Heraklion's waterfront: a classic seafood ouzeri near the Venetian harbour for fish, mezedes and ouzo.
Erganos at Georgiadou 5, near Kazantzakis park in Heraklion: traditional Cretan dishes in a homely setting, with vegetarian options and outdoor tables.
Giakoumis taverna in a passage off 1866 street in Heraklion: the oldest of a row of market tavernas, known for lamb chops and ready-cooked dishes.
Kritamon in Archanes, 15 km south of Heraklion: Cretan dishes on a tree-shaded patio off a cobbled lane near the main square, with a homemade dessert to finish.
Avli restaurant at Xanthoudidou 22 in Rethymno old town: modern Greek and Cretan cooking in a Venetian-era courtyard building. What to expect and how to plan.
Prima Plora on Rethymno's western seafront: modern Cretan cooking with largely organic produce, on platforms over the rocks with a view of the Fortezza.
Kyria Maria in Rethymno old town: a small family taverna near the Rimondi Fountain, serving simple Cretan home cooking. Tips for an old-town meal.
Cul De Sac in Rethymno old town: a modern café-bar for breakfast, light meals and cocktails, good for people-watching between sightseeing.
Zygos Urban Garden & Coffee, Agios Nikolaos: a garden café-restaurant over Lake Voulismeni for breakfast, brunch, bowls, souvlaki and homemade ice cream.
Zygos taverna in Kalo Chorio (Istron), near Agios Nikolaos: spit-roasted suckling pig and lamb, Cretan stews, house wine and live Cretan music on Friday nights.